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	<title>Comments on: Deutsche Journalisten stehen links</title>
	<link>http://freiegedanken.blogsome.com/2006/08/30/deutsche-journalisten-stehen-links/</link>
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	<pubDate>Mon, 12 May 2008 19:47:37 +0000</pubDate>
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		<title>by: Bastian</title>
		<link>http://freiegedanken.blogsome.com/2006/08/30/deutsche-journalisten-stehen-links/#comment-289</link>
		<pubDate>Wed, 30 Aug 2006 16:34:31 +0100</pubDate>
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					<description>@Libero:

Gute Frage. Aus &lt;a href=&quot;http://www.journalistik.uni-hamburg.de/jourid.pdf&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;diesem Dokument&lt;/a&gt;:

&quot;Grundlage der Daten von 2005:
telefonische Interviews mit einer repräsentativen Stichprobe von 1.536 fest angestellten und freien, hauptberuflichen Journalistinnen und Journalisten aller Mediensparten in der Zeit vom 1.2. bis 25.4.2005.&quot;
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		<content:encoded><![CDATA[	<p>@Libero:</p>
	<p>Gute Frage. Aus <a href="http://www.journalistik.uni-hamburg.de/jourid.pdf" rel="nofollow">diesem Dokument</a>:</p>
	<p>&#8220;Grundlage der Daten von 2005:<br />
telefonische Interviews mit einer repräsentativen Stichprobe von 1.536 fest angestellten und freien, hauptberuflichen Journalistinnen und Journalisten aller Mediensparten in der Zeit vom 1.2. bis 25.4.2005.&#8221;
</p>
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		<title>by: Libero</title>
		<link>http://freiegedanken.blogsome.com/2006/08/30/deutsche-journalisten-stehen-links/#comment-287</link>
		<pubDate>Wed, 30 Aug 2006 15:56:39 +0100</pubDate>
		<guid>http://freiegedanken.blogsome.com/2006/08/30/deutsche-journalisten-stehen-links/#comment-287</guid>
					<description>Eine umwerfende Erkenntnis. Die politische Meinung von Journalisten wirkt sich doch nur dann als Souffleure der Mediengesellschaft aus, wenn sie in Zeitschriften mit einem erheblichen Publikumszuspruch arbeiten. Haben die großen Kommunikationswissenschaftler auch die arbeitslosen und freiberuflichen Journalisten einbezogen, vielleicht auch jene , die überhaupt nicht in den politischen Redaktionen arbeiten? 

</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>Eine umwerfende Erkenntnis. Die politische Meinung von Journalisten wirkt sich doch nur dann als Souffleure der Mediengesellschaft aus, wenn sie in Zeitschriften mit einem erheblichen Publikumszuspruch arbeiten. Haben die großen Kommunikationswissenschaftler auch die arbeitslosen und freiberuflichen Journalisten einbezogen, vielleicht auch jene , die überhaupt nicht in den politischen Redaktionen arbeiten?
</p>
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		<title>by: Matthias</title>
		<link>http://freiegedanken.blogsome.com/2006/08/30/deutsche-journalisten-stehen-links/#comment-288</link>
		<pubDate>Wed, 30 Aug 2006 15:27:52 +0100</pubDate>
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					<description>Eben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>Eben.
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		<title>by: Bastian</title>
		<link>http://freiegedanken.blogsome.com/2006/08/30/deutsche-journalisten-stehen-links/#comment-286</link>
		<pubDate>Wed, 30 Aug 2006 14:36:13 +0100</pubDate>
		<guid>http://freiegedanken.blogsome.com/2006/08/30/deutsche-journalisten-stehen-links/#comment-286</guid>
					<description>So erstaunlich finde ich das nicht. Eine Regierung, in die man grosse Hoffnungen gesetzt hat, die aber sieben Jahre lang im erhofften Sinne nicht viel zustande bringt, wird immer Kritik ernten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>So erstaunlich finde ich das nicht. Eine Regierung, in die man grosse Hoffnungen gesetzt hat, die aber sieben Jahre lang im erhofften Sinne nicht viel zustande bringt, wird immer Kritik ernten.
</p>
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		<title>by: Matthias</title>
		<link>http://freiegedanken.blogsome.com/2006/08/30/deutsche-journalisten-stehen-links/#comment-285</link>
		<pubDate>Wed, 30 Aug 2006 13:55:05 +0100</pubDate>
		<guid>http://freiegedanken.blogsome.com/2006/08/30/deutsche-journalisten-stehen-links/#comment-285</guid>
					<description>Das ist old news. Die viel interessantere Feststellung ist ja, dass die deutschen Medien sich alle Mühe gegeben haben, die links-grüne Regierung zu demontieren, wie Heribert Seifert bestätigt:

&quot;... im selben Jahr 2005, in dem sich immerhin 62% der deutschen Journalisten als Fans eines «rot-grünen Projekts» zu erkennen gaben, jammerten die politischen Repräsentanten dieses Unternehmens in den letzten Wochen ihrer Pleiten- und Pannenregierung lautstark über einen «Kampagnenjournalismus», der Schröder&amp;amp; Co «wegschreiben» wolle. In der Tat war die vor allem in der Presse artikulierte Mehrheitsmeinung vom Wunsch nach einem raschen Ende der 1998 zum «Jahrhundertprojekt» hochgejubelten rot-grünen Koalition bestimmt.&quot;</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>Das ist old news. Die viel interessantere Feststellung ist ja, dass die deutschen Medien sich alle Mühe gegeben haben, die links-grüne Regierung zu demontieren, wie Heribert Seifert bestätigt:</p>
	<p>&#8220;&#8230; im selben Jahr 2005, in dem sich immerhin 62% der deutschen Journalisten als Fans eines «rot-grünen Projekts» zu erkennen gaben, jammerten die politischen Repräsentanten dieses Unternehmens in den letzten Wochen ihrer Pleiten- und Pannenregierung lautstark über einen «Kampagnenjournalismus», der Schröder&amp; Co «wegschreiben» wolle. In der Tat war die vor allem in der Presse artikulierte Mehrheitsmeinung vom Wunsch nach einem raschen Ende der 1998 zum «Jahrhundertprojekt» hochgejubelten rot-grünen Koalition bestimmt.&#8221;
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